Allgemein


Die anvisierte Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung plant, Pflegebedürftige, die zu Hause von Familienmitgliedern versorgt werden, nachhaltiger zu unterstützen.

Das Gesetz, das Anfang Juli diesen Jahres in Kraft treten wird regelt, dass die finanziellen Leistungen aus der Pflegeversicherung stufenweise angehoben werden sollen. Wer als Patient auf vielen offenen Fragen bezüglich der Pflegeversorgung bislang sitzen geblieben ist, kann ab 1. Januar 2009 einen sogenannten Pflegerberater in Anspruch nehmen. (more…)

Wer nicht mit enormen finanziellen Einbußen rechnen will, kommt um den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung nicht herum. Klimatische Veränderungen, die auch hierzulande Auswirkungen zeigen, verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe an Immobilien.

Eine Wohngebäudeversicherung, die auch an eine Elementarschadenversicherung gekoppelt ist, zahlt sich dann aus.

Doch auch die Kosten für die Beiträge müssen Beachtung finden, denn diese können unter Umständen stark variieren, sodass Vergleiche immer lohnen.

Hat man einen günstigen Versicherer gefunden, müssen bestimmte Kriterien bei einer Kündigung des Altversicherers beachtet werden. (more…)

Wer mit dem spitzen Stift rechnen muss, sollte sich jedes Jahr erneut die Mühe machen und das eigene Versicherungsdepot überprüfen. Schließlich kommt es nicht nur auf einen umfassenden Versicherungsschutz an, sondern auch auf die Höhe der Kosten.

Einen besonders hohen Kostenfaktor stellt das Auto dar. Wer dann wenigstens an der Höhe der Versicherungskosten einsparen will, sollte alle derzeit angebotenen Tarife prüfen. Konkurrenzangebote, parallel zu dem der aktuellen Autoversicherung, sollten immer miteinander verglichen werden. (more…)

Bestimmte Bedingungen vorausgesetzt, übernimmt der Staat die Förderung die Vermögensbildung von Arbeitnehmern mit einer Arbeitnehmersparzulage. Durch tarifvertragliche festgesetzte Leistungen der Arbeitgeber werden die vermögenswirksamen Leistungen obendrein unterstützt.

Doch leider nutzen immer noch nicht all diejenigen, die vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen könnten, dieses interessante Angebot.

Wer diese Chance ungenutzt an sich vorüber ziehen lässt, dem entgehen, je nach Branche, zwischen rund 7 und 40 Euro monatlich, die der Arbeitgeber einbringen kann. (more…)

Permanent steigen hierzulande die Kosten für den alltäglichen Lebensunterhalt nicht nur für Firmen, sondern auch für Privatpersonen.

Da parallel dazu die Einkommen nicht angestiegen sind, müssen immer mehr Menschen auf Darlehensofferten verschiedener Geldgeber zurück greifen.

Doch nicht immer hat der Kunde dabei ein gutes Gefühl und die Frage nach dem Verbraucherschutz steht immer im Raum.

Vielfach haben Kreditsuchende Schwierigkeiten, bei der stets wachsenden Zahl von Geldgebern, einen entsprechenden Überblick zu bekommen. (more…)

Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen oder bauen will, benötigt meist wesentlich mehr Geld, als an Eigenkapital vorhanden ist.

Daher müssen die meisten Zeitgenossen ein Darlehen beantragen, um ihren Wohntraum realisieren zu können.

Machen sich künftige Immobilienbesitzer auf den Weg zu einem Finanzierungsgespräch, sollten sie Einkommensnachweise mitbringen, wobei einige Geldgeber auch zusätzlich Einkommensteuernachweise verlangen, um sich von der Bonität ihrer Kunden zu überzeugen.

Selbstständige müssen dabei andere Regeln befolgen. Meist muss dieser Berufsstand Jahresabschlüsse vorlegen und Freiberufler sollten Gewinn- und Verlustrechnungen mitbringen. (more…)

Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass sich heute verstärkt jeder um einen zusätzlichen Schutz vor finanziellen Ausfällen kümmern muss. Wer sich da auf die Solidargemeinschaft verlässt, muss meist mit erheblichen Abstrichen rechnen.
So bietet der gesetzliche Schutz gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit längst nicht mehr das, was sich der Versicherte erhofft.
Selten können nicht einmal mehr die Grundbedürfnisse einer Familie ohne eine Haushälterin  gedeckt werden, sodass finanzielle Schwierigkeiten vorprogrammiert sind. (more…)

(OVB) Ein interessantes und weit reichendes Urteil für Immobilienkäufer, die sich betrogen fühlen, kommt vom Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen XI ZR 205/05. Im vorliegenden Fall wollte ein Bankkunde eine Eigentumswohnung finanzieren. Der Kaufpreis sollte gut 130.000 Euro betragen. Später stellte sich aber heraus, dass die Wohnung gerade einmal 50.000 Euro wert war. Der Bankkunde, dem dies erst im Nachhinein klar wurde, verklagte daraufhin seine Bank auf Schadenersatz. Argumentation: Das Geldhaus hätte bei der Finanzierung darauf hinweisen müssen, dass die Immobilie weit weniger als gefordert wert war. Entscheidung des höchsten deutschen Zivilgerichts unter dem genannten Aktenzeichen: Eine Darlehen gebende Bank muss den Kreditnehmer, und zwar unaufgefordert, über die Diskrepanz zwischen Kaufpreis und tatsächlichem Wert einer Immobilie informieren. Passiert dies nicht, ist sie gegebenenfalls schadenersatzpflichtig gegenüber dem Kunden.

(OVB) Steuerberater und Rechtsanwälte kümmern sich bisweilen nicht nur um die steuerlichen oder rechtlichen Dinge ihrer Mandanten, sondern auch um Vermögensfragen. Im Rahmen dieser strategischen Hilfe werden dann auch schon mal Investmentempfehlungen ausgesprochen. Dies ist kein Problem, solange das Engagement den Erwartungen des Anlegers entspricht und die erhofften Gewinne abwirft. Was aber passiert, wenn sich das vom Experten empfohlene Investment als ausgemachter Flop erweist? In solchen Fällen haben dann oft Gerichte das letzte Wort. Indem sie nämlich überprüfen müssen, ob der jeweilige Steuerberater oder Rechtsanwalt zum Schadenersatz verpflichtet ist. Interessant für Investoren und Mandanten, bei denen die Empfehlung eines Beraters nicht aufging, ist eine Entscheidung vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf unter dem Aktenzeichen I-23 U 42/06. Die OLG-Richter der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt sprachen dem Kläger einen Schadenersatz von knapp 13.000 Euro zu. Er hatte nämlich auf Anraten seines Steuerberaters im Jahr 1998 noch recht schnell eine Eigentumswohnung erworben, weil er befürchtete, dass er bei einem späteren Kauf die ansehnlichen staatlichen Fördermittel nicht erhalten würde. Da sich der Steuerberater aber offenbar in einem Rechtsirrtum befand, war seine Empfehlung damals nicht ganz so positiv. Deshalb bekam der Kläger und frühere Mandant mit seiner Forderung nach Schadenersatz von den Düsseldorfer Oberlandesrichtern Recht.

(OVB) Gar nicht so selten haben Wohnungseigentümer erheblichen Ärger mit ihren Mietern, die die Miete einfach nicht mehr zahlen. In letzter Konsequenz muss das Mietverhältnis dann fristlos gekündigt werden. Und falls der Mieter nicht von sich aus die Wohnung aufgibt, ist eine Zwangsräumung erforderlich. Die wiederum kostet ebenfalls Geld, das der künftige Ex-Mieter sicher nicht zahlen kann. Aber wer übernimmt dann die Kosten? Diese bleiben am Vermieter hängen, so das Landgericht (LG) Koblenz in seinem Urteil unter dem Aktenzeichen 2 T 237/06.

« Previous PageNext Page »